- Lebenserwartung
- Gefährdung weltweit
- Zugverhalten
Erkennungsmerkmale
Relativ kurze, breite Flügel und ein langer Schwanz helfen beim Manövrieren zwischen Bäumen. Der helle Überaugenstreif wirkt markant. Gegenüber dem Sperber ist der Habicht kräftiger gebaut; Weibchen sind deutlich größer als Männchen.
Farben
Altvogel · Normal
Grauer Kopf mit hellem Überaugenstreif; helle Unterseite mit dichter dunkler Querbänderung.
Isabellfarbene Habichte sind eine sehr seltene beige Farbabweichung, vor allem aus Mittel- und Osteuropa bekannt. Die weiße Morphe gehört zur nordostasiatischen Unterart albidus, die auch blassgraue Vögel umfasst. Die beiden Gefiederformen sind keine Geschlechtsvarianten.
Lebensweise
Der Habicht lebt häufig unauffällig in Deckung. Bei der Balz im Spätwinter wird er mit auffälligen Flugmanövern sichtbarer. Etablierte Paare sind ihrem Revier treu und können es über viele Jahre nutzen.
Brut & Aufzucht
Der Horst liegt gewöhnlich in einer hohen Astgabel. Mit etwa sechs Wochen sind die Jungen flugfähig, werden aber noch weiter versorgt, bevor sie das elterliche Revier verlassen.